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COVID-19 Antikörper-Schnelltest lgM und LgG

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  • EB7017
BIOTIME Testkit (Biotime, IgM/IgG) ist ein kombinierter Schnelltest zum Nachweis von IgM/IgG... mehr

BIOTIME Testkit (Biotime, IgM/IgG) ist ein kombinierter Schnelltest zum Nachweis von IgM/IgG Antikörpern. Der Test ist hoch-sensitiv und hat ein gut durchdachtes Testprinzip.

 

Referenzen:
"Der individuelle Antikörper Nachweis (IgM & IgG) als qualitativer Schnelltest ist für uns ein Quantensprung in der Diagnose von viralen Covid-19 Infektionen.
Ein gutes Gefühl und unser Verantwortungsbewusstsein gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Patienten hat uns bewogen mit diesen Test Kits ein Screening in der Akademie zu starten.
Damit hat sich für uns eine einfache, sichere und gleichzeitig kostengünstige Möglichkeit eröffnet, potentielle Infektionen mit dem Corona Virus zu erkennen und nachhaltig zu handeln."
Univ. Prof. Dr. Georg Mailath-Pokorny
Geschäftsführer, Akademie für orale Implantologie

Hersteller:
NEXT Pharma Logisitcs GmbH
Dr. Markus Fido
Julius Raab Straße 26
2203 Großebersdorf
Österreich

Zulassung: 

• Type: IVD
• Current registration number (after modification(s)): AT/CA0l /10018065-00
• Registration as importer
• Product name: SARS-CoV-2 lgG/lgM qualitative Rapid Test
• Name of the manufacturer outside the EEA: Xiamen Biotime Biotechnology Co Ltd
• Code: 15.70.90.90.00 / Other Virology Rapid Tests
• IVD Classification: Other IVD
• New IVD according to MDD 98/ 79/ EG: Yes, available from the manufacturer

Gesundheit Österreich
Stubenring 6
1010 Wien
Österreich

Betriebsschutz und Arbeitnehmerschutz!

Aus der Führsorgepflicht des Arbeitsgebers folgt, dass er zum Schutz des Lebens und der Gesundheit des Arbeitsnehmers verpflichtet ist. Der Arbeitgeber hat neben Leben und Gesundheit des Arbeitnehmers auch andere immaterielle und materielle Interessen des Arbeitnehmers im besonderen Maß zu wahren. Gemäß Art 153 AEUV ist der Arbeitnehmerschutz ein Grundanliegen der Europäischen Gemeinschaft. Nach der Rahmenrichtlinie 89/391/EWG „über die Durchführung von Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Arbeitnehmer bei der Arbeit“ ist der Arbeitgeber verpflichtet, die für die Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer bestehenden Gefahren zu ermitteln und zu beurteilen. Die Evaluierungen sind immer wieder anzupassen und Maßnahmen zu treffen, wenn Umstände oder Ereignisse (wie z.B. eine Seuche) auf die Gefahr für Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer schließen lassen. Noch strenger ist diese Pflicht, wenn der Verdacht besteht, dass eine Erkrankung in der Arbeit passiert ist, bzw. auch infizierte Mitarbeiter andere Mitarbeiter anstecken könnten.

Der Arbeitsgeber kann die konkrete Gefährdung seiner Mitarbeiter mit Infektion durch deren Arbeitskollegen mit einem Corona-Schnell-Test verlässlich feststellen. Antikörper-Schnelltests sind das Mittel der Wahl für Arbeitgeber, um regelmäßige Kontrollen anzubieten und durchzuführen. Der Arbeitnehmer muss gemäß seiner individuellen Exposition (Kontakthäufigkeit mit anderen Personen, Social Distancing, Nähe zu Kunden und Arbeitskollegen) an diesen Maßnahmen im zumutbaren Ausmaß mitwirken. Testkonzepte können den Einsatz von IgM/IgG- Schnelltests in täglichen Intervallen (z.B. in Pflegeberufen, Krankenanstalten, Gastronomie, Lebensmittelherstellung, Grundversorgung) oder nur als Ersterhebungen (z.B. Schichtbetrieb) aber auch bei regelmäßigen Kontrollen (z.B. mit reinen, günstigeren IgM-Tests) vorsehen. Bei entsprechenden Krankheits-Symptomen oder nach Genesung der Patienten sind die Antikörper-Schnelltests klar im Vorteil und können in kurzen Intervallen wiederholt werden und zeigen den Fortschritt von Erkrankung oder Genesung.

Herausfordernde Zeiten

Nach dem „Corona-Lockdown“ wollen wir alle wieder in die Normalität zurück – dies wird nur durch intensives Screening aller Bevölkerungsschichten nach lokalen Infektionsherden möglich sein. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir mit einer Reihe von Test-Kits, Analysen-Plattformen und individuellen Test-Systemen überflutet werden.

Der erste Parameter aller dieser Tests wird natürlich die Qualität sein – sind die Testkits zertifiziert, werden sie einer nationalen oder internationalen Prüfung unterzogen: welcher dieser Tests ist für wen vorteilhaft, welches Resultat will ich mit diesem Testkit wirklich bekommen, wen will ich schützen?

Im Großen und Ganzen werden 3 unterschiedliche Gruppen von Tests (IVDs) auf dem Markt kommen:

direkte Tests, die die Virus-RNA nachweisen (z.B. PCR-Techniken) oder auch spezielle Virus Proteine (z.B. ELISA und verwandte Techniken), aber auch

indirekte Testmethoden, sogenannte Antikörper Testkits, die die Bildung von humanen Antikörpern gegen das Virus nachweisen. Allein innerhalb dieser Gruppe wird es eine große Vielfalt von Tests geben – den Nachweis von Immun-globulin M (IgM) – die Antikörper der ersten Front unseres Immunsystems – und dann die Detektion von

Immunglobulin G (IgG), die den Körper auch dann die notwendige Immunität verleihen, von der wir alle sprechen.

Kurz gesagt, alle diese Tests stellen zum Zeitpunkt der Kontrolle eine Momentaufnahme des Gesundheitszustands dar. Was mit der Person am nächsten Tag passiert, ist nicht vorauszusehen.

Auch die Dauer bis zum Erhalt des Testresultats stellt einen wichtigen Faktor beim Screening einzelner Personen dar. Während direkte Nachweismethoden den Virus im Körper schnell nachweisen können (erste Ergebnisse, d.h. die Detektion von Virus-RNA oder Virus-Protein können innerhalb von wenigen Stunden nach der Infektion erzielt werden), erlauben sie aber keine Aussage darüber, wie der Körper auf das Virus reagiert, oder ob diese Personen noch infektiös sind oder dann schon zur Gruppe der virus-resistenten Personen zählen.

Dazu sind die Antikörper-Testkits das Mittel der Wahl. Diese Tests bedingen zwar eine längere Inkubationszeit, bis die durch das Immunsystem produzierten IgMs erstmals nachgewiesen werden (2 bis 5 Tage), geben aber danach Auskunft, ob das Immunsystem der Person nachhaltig gegen das Virus kämpft oder diese Person schon immun gegen das Virus ist (IgGs nachweisbar).

Das Virus kann durch die direkten Nachweismethoden noch sehr lange im Körper nachgewiesen werden (auch bereits zerstörte Virus-Partikel haben noch Virus-RNA in ihrem Genom). In dieser Zeit könnten diese Personen schon längst wieder am Arbeitsmarkt sein oder ihre gewohnten Tätigkeiten ausüben.

In vielen Bereichen wird die Testfrequenz und die sinnvolle Kombination von verschiedenen Testsystemen die Aussagekraft erhöhen – in welchem Stadium befindet sich ein Individuum bzw. wie lange muss ich eine Person abschirmen oder andere Personen in der Umgebung schützen.

Für alps:health® scheint eine Kombination von AK-Testkits und der Nachweis von selektivem Virus Protein eine sinnvolle Kombination für den Weg zur Normalisierung des Geschäftslebens zu sein – nachhaltige Testkits sind notwendig, um ein kluges Screening aller Bevölkerungsschichten zu ermöglichen.

Weiterführende Links zu "COVID-19 Antikörper-Schnelltest lgM und LgG"
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